Facilitating

Als Facilitator sind wir Experten für effektive Meetings und Veranstaltungen bzw. Initiativen, in denen Menschen gemeinsam Zukunft planen. Wir begleiten und moderieren die verschiedenen Phasen in Veränderungsprozessen. Wir sorgen für den Rahmen, so dass Sie sich auf die Inhalte konzentrieren können. Wir sorgen für den geschützten, wertschätzenden Raum in dem Teams und ganze Organisationen sich entwickeln können.

Pilotgruppe

Pilotgruppe bildet den Nukleus des Wandels.

Einen klaren Einblick in die aktuelle Situation, Bedürfnisse, Erwartungen und Wünsche eines Teams oder einer Organisation, können uns nur die Mitarbeiter selber geben! Kontinuierlich mit einem ganzen Team oder einer ganzen Organisation zu arbeiten ist jedoch sehr zeitaufwendig und bindet zu viele Ressourcen.

Um möglichst effizient vorzugehen, bietet es sich an eine Pilotgruppe als Vertreter/Sprachrohr des Teams zu bilden. Eine Pilotgruppe ist ein repräsentativer Querschnitt aller Beteiligten, ein maximaler Mix von 8-12 Mitarbeitern. Mit freiwilligen Teilnehmern aus dem Kreis der Betroffenen, und zwar einem Querschnitt aus allen Fachbereichen, Generationen, Positionen, Qualifikationen etc.

Diese interne Pilotgruppe, ermöglicht zur aktuellen Situation verschiedene Perspektiven beizutragen und zu analysieren, die Stimmungslage der Beteiligten zu spiegeln und Probleme, Herausforderungen und Entwicklungspotentiale zu benennen und zu priorisieren.

Gemeinsam gestalten wir einen Prozess, in dem Wissen und viele Perspektiven nutzbar gemacht werden und zu nachhaltiger Entwicklung, Innovation sowie Transformation führt.

Open Space

Open Space, das heißt einen offenen Raum nutzen, um Selbstorganisation und Eigenverantwortung zur Entfaltung zu bringen.

Auf strategischen Konferenzen oder Workshops finden die wichtigsten Gespräche immer in den Kaffeepausen statt! Tatsächlich hat der informelle Geist einer Kaffeepause eine kreative und unbeschwerte Kraft, die man sich öfter in der eigenen Organisation wünscht. Diese Kraft heißt Selbstorganisation. Und Open Space bringt eben diese Selbstorganisation zur vollen Entfaltung. Open Space wurde maßgeblich durch Harrison Owen und unter Mitwirkung vieler Menschen weltweit entwickelt. Owen selbst nennt Open Space ein Weltprodukt, dem unterschiedliche Vordenker und Kulturen gemeinsam die heutige Form gegeben haben.

Die Übersetzung „Offener Raum“ bzw. „Freiraum“ weist darauf hin, dass man hier im Gegensatz zu bekannten Konferenzverfahren vor allem offenen bzw. freien Raum vorfindet. Raum, um sich zu gemeinsamen Themen zu treffen, sich im Dialog zu bewegen und buchstäblich dorthin zu gehen, wo man etwas erfahren oder beitragen kann. Raum, um gemeinsame Lösungen zu finden. Raum, um sich als Unwissender mit anderen Unwissenden oder Neugierigen einem Thema oder Anliegen zu nähren, das für alle wichtig ist.

(Quelle: Lernlandkarte Nr.1 /neuland in Kooperation mit kommunikationslotsen)

World Café

Mit dem World Café schaffen Sie Raum für echte Begegnung und Austausch.

Stellen Sie Sich vor, Sie sitzen in einem gemütlichen Café, führen ein anregendes Gespräch in einer kleinen Gruppe, sagen wir zu viert, und Sie haben den Eindruck, dass an den anderen Tischen ebenso interessante und intensive Gespräche stattfinden wie an Ihrem Tisch. Das ganze Café scheint wie ein gemeinsamer, inspirierender Salon der Konversation, angefüllt mit kleinen Gruppen von Menschen, die über Dinge sprechen, die höchst fesselnd oder zumindest wirklich wichtig sind. Sie fragen Sich, über welche über welche spannenden Dinge sich die anderen austauschen. Plötzlich steht jemand auf und sagt“ Bemerken Sie auch diese anregende Stimmung im ganzen Café? Sind Sie auch neugierig zu erfahren, woher diese besondere Atmosphäre kommt und worüber an den anderen Tischen gesprochen wird? Vielleicht können wir voneinander noch mehr lernen und gemeinsam wichtiges herausfinden. Wir wechseln die Tische und durchmischen die Gruppen! Jeweils eine Person bleibt an ihrem Tisch und begrüßt die Neuankömmlinge. Und: Alles, was uns im Gespräch wichtig erscheint, kritzeln wir auf die Tischdecke, damit andere das sehen können!“

Ein Experiment? Und was für eins! Das ganze Café ist ein Netzwerk der Menschen und der Dialoge. Ein Labor für Unvorhergesehenes. Ideen wandern durch den Raum von einem Tisch zum anderen. Verknüpfungen zwischen einzelnen Gesprächen werden deutlich. Während einige Gemeinsamkeiten einer größeren, darüber liegenden Frage erkennen, sind andere gerade in die Tiefe eines einzelnen Aspektes abgetaucht. All diese Verknüpfungen und Einzelaspekte sind schließloch die Fäden eines gemeinsamen Gedankenteppichs, der mit jeder Runde weitergewebt wird und schließlich beim Zusammentragen der Ergebnisse zu einem umfassenden Verstehen eines Themas führt.

(Quelle: Lernlandkarte Nr.2 /neuland in Kooperation mit kommunikationslotsen)

Appreciative Inquiry

Es geht darum zu benennen, was in Gruppen und ganzen Organisationen bereits bestens funktioniert und was man gemeinsam tun kann, um mehr davon zu haben. Mit dieser grundlegenden Haltung holen Sie Potentiale und Momente des Gelungenen ans Licht und steuern komplexe Entwicklung- und Veränderungsprozesse.

Normalerweise gilt der Blick des Managements eher den Dingen, die nicht oder noch nicht funktionieren. Es gilt Probleme zu identifizieren, den jeweiligen Fall zu analysieren und Gegenmaßnahmen zu treffen. Das Paradigma aber, dass eine Organisation ein Problem ist, das es zu lösen gilt, ist Teil des Problems selbst. Denn diese Sichtweise wird zur jeweils subjektiven Realität.

Appreciate Inquiry (AI) ist die Abkehr unser an Mangel ausgerichteten Denk- und Handlungsgewohnheiten. Bei AI stehen nicht der Mangel und dessen Behebung im Mittelpunkt, sondern die Fülle und Pracht dessen, was bereits da ist und was davon funktioniert. Ai ist das diametrale Gegenteil von Problemlösungsansätzen. Die Andersartigkeit beruht auf der Erkenntnis, dass wir aus dem was funktioniert, mehr lernen können, als aus dem was nicht funktioniert. Und: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken, das nimmt zu. Wollen wir z.B. mehr Projekterfolg, effektive Teams und bereichsübergreifende Kommunikation, dann macht es Sinn, sich genau damit zu beschäftigen!

(Quelle: Lernlandkarte Nr.3 / neuland in Kooperation mit kommunikationslotsen)

Dynamic Facilitating

„Kein Problem wird mit dem gleichen Bewusstsein gelöst, mit dem es erschaffen wurde.“ (Albert Einstein)

Bei schwierigen Problemstellungen und unlösbar erscheinenden Konflikten helfen Kommunikationstechniken und klassische Moderation selten weiter. Durch die übliche Moderation werden wir angeleitet, in linearen Schritten in der Regel erst das Problem zu beschreiben, dann die Ursachen zu analysieren, danach Lösungen zu suchen und im letzten Schritt Entscheidungen zu treffen. Das behindert unsere natürliche Fähigkeit, unseren Impulsen zu folgen, Querverbindungen zu sehen, unsere Intuition zu nutzen und letztlich kreativ zu sein. Je mehr Emotionen im Spiel sind, desto weniger linear sind unsere Gedankengänge.

Dynamic Facilitating ist ein Arbeitsformat für eine kleine Gruppe von 2 bis ca. 25 Personen und erlaubt den Beteiligten ihrer eigenen kreativen Energie zu folgen. Gruppen erarbeiten kreativ und vor allem zeitgleich Lösungen, Bedenken, Informationen und Herausforderungen zur Sache. Ziel ist es eine Lösung zu finden, die für alle gut ist und die hilft, gemeinsam zu wachsen und die Organisation weiter zu entwickeln.

(Quelle: Lernlandkarte Nr.8 /neuland in Kooperation mit Kommunikationslotsen)

Hier erreichen Sie uns!

Gundula Trogemann
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gundula.trogemann@tacitp.com

 

Ina Elena Abend
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